Wo liegt eigentlich der heißeste Punkt einer Kerze? Was benötigt eine Kerze überhaupt, um zu brennen?

Das waren nur zwei Fragen von vielen, die die Schülerinnen und Schüler am 13. Februar erforschen mussten.

Zwischen 14:30 Uhr und 17:00 Uhr konnten sie - zusammen mit Schülern anderer Grundschulen - vier verschiedene Stationen durchlaufen, an denen sie unterschiedliche, chemische Experimente durchführen und anschließend dokumentieren.

Begleitet wurden sie dabei von der Chemielehrerin Daniela Breuer und verschiedenen Oberstufenschülerinnen und -schülern, die bei den Experimenten mit Rat und Tat zur Seite standen.

Nicht nur die Kerzen standen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. An einer anderen Station wurde untersucht, welche Kunststoffe in Joghurtbechern verarbeitet sind. Das Erhitzen eines Joghurtbechers bereitete großes Vergnügen.

Auch mit Flüssigkeiten wurde experimentiert. Wie verfärben sie sich, wenn man sie miteinander und mit Zusatzstoffen vermischt?

Ein großes Highlight war das Herstellen eines Gummibärchenklebers.


 
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